Was kostet eine App? +
Ein schlanker MVP startet ab 15.000 €. Ein ausgereiftes iPhone-+-Android-Produkt mit echtem Backend startet typisch ab 45.000 €, der finale Umfang bestimmt den Preis, und dein verbindliches Angebot fixiert ihn schriftlich vor Projektstart. Keine Stundensatz-Überraschungen.
Wie lange dauert das? +
Ein MVP in 2-4 Wochen. Eine produktionsreife App mit Backend in 3 bis 4 Monaten. Die Plan-Phase nagelt das präzise fest, ab da ist es ein fixer Termin, kein Zielwert.
Wem gehört der Code? +
Dir. Vollständiger Quellcode, Build-Pipelines und Infrastruktur-Config werden bei Launch unter klarer Lizenz übergeben. Kein Lock-In.
Wie kann ich prüfen, ob deine Arbeit wirklich gut ist? +
Indem du es selbst überprüfst: die Apps, die ich unter eigenem Namen im App Store ausliefere, lade sie herunter und beurteile die Qualität selbst, dazu der Open-Source-Code auf GitHub, ein veröffentlichtes Buch und Festpreis-Bedingungen schriftlich. Lieber Beweise, die du in fünf Minuten prüfen kannst, als Lob, dem du glauben musst.
Was kostet der Betrieb der App nach dem Launch? +
Hosting und Drittanbieter-Dienste werden zum Selbstkostenpreis und nach Verbrauch abgerechnet, sie skalieren mit echtem Traffic. Apples Entwickler-Konto kostet rund 99 $ im Jahr. Optionale monatliche Betreuung ist eine eigene Pauschale. Die genauen Zahlen für deine App stehen im schriftlichen Angebot.
Was, wenn dir mitten im Projekt etwas passiert? +
Dir gehören Code, Konten und Dokumentation von Tag eins, alles ist dokumentiert und betreibbar, sodass jeder Entwickler oder jedes Team übernehmen kann. Du bist nie an mich gebunden oder gestrandet. Bezahlt wird in Etappen, eine Startzahlung, danach nur gegen gelieferte, abgenommene Meilensteine, dein Risiko ist also nie mehr als eine Etappe.
Was passiert nach dem Launch? +
In den ersten 90 Tagen behebe ich Fehler kostenlos. Danach vereinbaren wir bei Bedarf eine monatliche Betreuung, oder du übernimmst inhouse.
Übernimmst du auch den Betrieb? +
Ja, wenn du willst. Ich hoste, überwache und pflege das Backend für dich und bin erreichbar, wenn etwas kaputtgeht. Der Preis hängt von Größe und den nötigen Garantien ab; das klären wir in der Plan-Phase.
Wie kann eine Person so schnell sein, ohne zu schludern? +
Zwanzig Jahre Auslieferung heißen: Die meisten Entscheidungen sind längst getroffen, erprobte Architektur, erprobte Infrastruktur, keine Meetings, keine Übergaben. Modernes KI-Tooling übernimmt die Fleißarbeit; jede Zeile, die rausgeht, prüfe ich selbst. Das Ergebnis ist weniger Code, schneller gebaut, günstiger zu warten. Du bezahlst für ein Ergebnis, nicht für Mannstunden.
Festpreis oder Stundensatz? +
Festpreis für den Build, auf einem nach dem Gespräch schriftlich festgenagelten Umfang. Stundensatz greift nur für explizit nachträglich beauftragte Zusatzleistungen, und nur mit deiner schriftlichen Freigabe. Eine offene Rechnung gibt es nie.
Was ist ein MVP, und brauche ich einen? +
Ein MVP ist die kleinste Version deiner App, die den Kern-Nutzen mit echten Nutzern beweist. Die meisten Erstgründer brauchen einen vor dem Vollprodukt, er kostet weniger, ist in 2-4 Wochen live und sagt dir, ob die Idee trägt, bevor du den Rest des Budgets ausgibst. Wenn du schon zahlende Nutzer hast und nur eine v2 brauchst, lass den MVP weg.
Wie finde ich den richtigen App-Entwickler? +
Drei Kriterien: jemand der das Gebaute auch plant und betreibt (nicht nur Code schreibt), ein Festpreis-Commitment auf schriftlich fixiertem Umfang, und eine saubere Code-Übergabe am Ende. Agenturen, Freelancer-Pools und Offshore-Buden brechen mindestens eines davon. Verlange ein kostenloses Scoping-Gespräch und einen schriftlichen Festpreis-Umfang vor jeder Unterschrift, daran erkennst du einen echten Engineer und keine Sales-Pipeline.