Mein App-Entwickler ist abgesprungen. Was tue ich zuerst? +
Nichts überstürzt ändern. Schreiben Sie alle Konten auf, die Sie kennen: Apple, Google, Hosting, Domain, Zahlungen, E-Mail. Dann buchen Sie ein Gespräch. Im App-Check finde ich den Rest und prüfe, wer wo Zugang hat. Bei der Übernahme geht alles auf den Namen Ihrer Firma über, zuerst Store-Konten und Signaturschlüssel, denn ohne sie geht kein Update raus.
Können Sie eine App übernehmen, die jemand anderes gebaut hat? +
Ja, das ist der Kern meiner Arbeit. Der App-Check zeigt, in welchem Zustand sie ist. Die Übernahme überführt die Konten auf Ihren Namen, erzeugt einen neuen Build mit aktuellen Werkzeugen und liefert ein Store-Update aus. Danach betreibe ich sie oder übergebe sie dokumentiert an Ihr Team.
Unsere App ist mit KI gebaut. Kann sie in den Betrieb? +
Oft in Teilen. Ein Prototyp beweist die Idee; für zahlende Kunden fehlen meist Zugriffsregeln, Backups, Protokollierung und ein sauberer Weg in die Stores. Ich prüfe, was trägt, und baue den Rest zum Festpreis. Ich nutze selbst jeden Tag KI: Sie macht das Bauen billiger, nicht die Verantwortung. Jede Zeile, die rausgeht, prüfe ich selbst.
Apple hat unsere App abgelehnt. Bekommen Sie sie durch? +
Eine Freigabe kann nur Apple zusagen. Ich lese die Ablehnung, prüfe die App gegen die genannte Richtlinie, behebe, was nötig ist, und bereite die neue Einreichung mit einer klaren Notiz an App Review vor. Ist die App nur eine verpackte Webseite, sage ich Ihnen offen, was es braucht, um daraus eine echte App zu machen.
Was kostet der App-Check, und was bekomme ich? +
1.690 €, für die ersten fünf Kunden (längstens bis 31.12.2026) 890 €, voll angerechnet, wenn Sie binnen 60 Tagen den nächsten Schritt beauftragen. Eine App geprüft, ein Ampelbericht innerhalb von fünf Werktagen, die kritischste Lücke behoben und ein Festpreis für Übernahme oder Rettung in zwei Varianten.
Wem gehören Code und Konten? +
Ihnen. Der Code liegt ab Tag eins in Ihrem Repository; mit jeder bezahlten Etappe gehen die Rechte am bis dahin gelieferten Stand auf Sie über. Store-, Server- und Domain-Konten laufen auf Ihre Firma.
Sie sind eine Person. Was, wenn Sie ausfallen? +
Code, Konten und Dokumentation liegen ab Tag eins bei Ihnen. Eine benannte Vertretung gibt es nicht; dafür gehören zu jeder Übernahme und jedem Neubau ein Notfallhandbuch und ein Exit-Plan. Im Betrieb halte ich beides aktuell, und einmal im Jahr wird die Übergabe geprobt, sodass ein anderer erfahrener Entwickler vom dokumentierten Stand aus weitermachen kann. Im Betrieb beginnt die Arbeit an kritischen Ausfällen innerhalb von 4 Stunden an Werktagen, an allem anderen innerhalb eines Werktags.
Was kostet es, die App am Laufen zu halten? +
Die App-Pflege kostet 1.200 € im Monat: Updates für Betriebssysteme und SDKs, Sicherheitspatches, neue iOS- und Android-Hauptversionen, Store-Fristen, Überwachung und Backups mit getesteter Wiederherstellung. Der Rundum-Betrieb für 2.500 € im Monat umfasst zusätzlich Releases und Fehlerbehebung. Der Betrieb mit technischer Leitung für 6.200 € im Monat bringt dazu die technischen Entscheidungen und bis zu vier Lieferanten-Fragebögen im Jahr. Mindestlaufzeit drei Monate, bei technischer Leitung sechs. Hosting wird zum Selbstkostenpreis berechnet.
Eine Bank oder ein Großkunde prüft uns als Lieferanten. Können Sie helfen? +
Ja. Käufer fragen nach Zugriff, Datenort, Audit-Trail und Ausstieg. Zu jeder Betriebsstufe gehört eine Lieferanten-Mappe mit den Antworten, nach denen Einkäufer üblicherweise fragen, und der Betrieb mit technischer Leitung umfasst bis zu vier Fragebögen im Jahr. Ist die App noch nicht geprüft, beginnen Sie mit einem App-Check. Kein Zertifikat und keine Rechtsberatung, sondern vorbereitete Antworten und Nachweise.
Bauen Sie auch neue Apps? +
Ja. Eine erste Version (MVP) gibt es ab 24.000 €, in 2 bis 4 Wochen bereit zur Einreichung im Store; eine marktreife App für iPhone und Android ab 72.000 €. Nach dem Scoping legt Ihr Angebot den Preis jeder Etappe schriftlich fest. Was die Kosten treibt, steht auf der Seite „Was kostet eine App?“.
Festpreis oder Stundensatz? +
Festpreis je Etappe, auf einem nach dem Scoping schriftlich festgelegten Umfang. Alles außerhalb dieses Umfangs wird nur per Nachtrag erbracht, den Sie schriftlich freigeben, mit eigenem Preis. Eine offene Rechnung gibt es nie.
Wir haben eine eigene IT. Ist die Zusammenarbeit trotzdem sinnvoll? +
Ja, für eine klar umrissene Aufgabe: ein Architektur-Review, den App-Check einer App, die Übernahme einer einzelnen App oder die Lieferantenprüfung eines Kunden. Ich arbeite über das Repository und den Issue-Tracker, die Sie schon nutzen, mit schriftlich begründeten Entscheidungen und kleinen, prüfbaren Änderungen. Das letzte Wort über den eigenen Code behält Ihr Team.