Was der App-Check ist
Der App-Check ist eine Bestandsaufnahme einer App zum Festpreis, die Ihnen sagt, wer welches Konto kontrolliert, wo die Risiken liegen und was der nächste Schritt kosten würde. Er ist für Inhaber und Geschäftsführer geschrieben, nicht für Entwickler. Jeder Befund steht deshalb in verständlicher Sprache da.
Für wen er gedacht ist
Für Firmen, die eine App betreiben, aber keinen eigenen technischen Verantwortlichen haben. Typische Lagen:
- Der Entwickler oder die Agentur, die die App gebaut hat, ist weg oder antwortet von Monat zu Monat langsamer.
- Sie haben einen KI-Prototyp gebaut, und bald sollen echte Kunden darauf: mehr dazu unter KI-Prototyp in den Betrieb bringen.
- Apple hat ein Update abgelehnt, und der Starttermin rutscht: mehr dazu unter Hilfe bei einer App-Store-Ablehnung.
Der App-Check umfasst eine App mit einem Backend. Betreiben Sie mehrere Systeme oder haben Sie eine eigene IT, passt das Architektur-Review zu 9.000 bis 12.000 € besser.
Das Problem ist selten der Code. Sondern das Konto, an das sich keiner erinnert.
Kontrolle heißt, dass Sie diese sieben Fragen beantworten können, ohne jemanden anzurufen. Ein ZIP-Archiv mit dem Quellcode ist keine Übergabe.
- Wem gehören die Entwicklerkonten bei Apple und Google?
- Wo liegen Signaturschlüssel und Zertifikate?
- Auf wessen Namen laufen Server, Datenbank und Domain?
- Welche Zahlungs-, E-Mail- und API-Dienste nutzt die App, und wer hat dort Zugang?
- Wie kommt eine neue Version vom Code in die Stores?
- Wann wurde zuletzt ein Backup testweise zurückgespielt?
- Wer wird alarmiert, wenn die App ausfällt?
Der App-Check beantwortet alle sieben schriftlich und zeigt, welche Konten noch auf fremden Namen laufen.
Was ich prüfe
Alles, wovon Ihre App abhängt, nicht nur den Code:
- Konten und Zugänge: Code-Repository, Entwicklerkonten bei Apple und Google, Cloud, Datenbank, Domain, Zahlungsanbieter, E-Mail-Versand und API-Konten. Für jedes Konto: wem es gehört und wer Zugang hat.
- Schlüssel und Passwörter: ob welche im Code oder im Browser stehen, ob Datenbanktabellen offen sind, ob Zugriffsregeln fehlen.
- Baubarkeit: ob sich die App mit aktuellen Werkzeugen noch bauen und in die Stores bringen lässt.
- Store-Risiko: was in den Regeln von Apple und Google das nächste Update blockieren könnte.
- Zahlungswege: ob Zahlungen ankommen und Kunden danach auch bekommen, wofür sie bezahlt haben.
- Backups: ob es sie gibt und ob je eines zurückgespielt wurde.
Was Sie bekommen
Ein klares Bild und einen Festpreis für den nächsten Schritt:
- Einen Ampelbericht innerhalb von fünf Werktagen: grün, gelb oder rot für jeden Bereich oben.
- Die kritischste Lücke behoben, nachdem wir sie abgesprochen haben.
- Eine Empfehlung: behalten und übernehmen, retten oder neu bauen, mit einem Festpreis für den nächsten Schritt in zwei Varianten.
- Einen Bericht, der Ihnen gehört. Auch ohne Folgeauftrag können Sie damit zu jedem Anbieter gehen.
Preis
Der App-Check kostet 1.690 €. Für die ersten fünf Kunden (längstens bis 31.12.2026) gilt ein Einführungspreis von 890 €. Beauftragen Sie innerhalb von 60 Tagen einen nächsten Schritt, wird der bezahlte Betrag voll angerechnet. Alle Preise netto; die steuerliche Behandlung wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten. Alle Stufen im Überblick finden Sie auf der Preisseite.
Was danach kommt
Was der Bericht auch empfiehlt: Der nächste Schritt hat einen Festpreis, und Sie entscheiden, ob Sie ihn gehen.
- App-Übernahme ab 9.000 €: eine App übernehmen lassen, deren Entwickler weg ist, mit allen Konten auf Ihren Namen.
- App-Rettung ab 24.000 €: ein festgefahrenes oder unsicheres App-Projekt retten, mit Sicherheit, Zahlungswegen und Store-Reife.
- Einrichtung für den Betrieb zu 3.000 €: für Apps, deren Check grün oder gelb ausfällt und die nur in den Betrieb wechseln.
- Betrieb ab 1.200 € im Monat: Updates, Überwachung und Backups mit getesteter Wiederherstellung.
Der Code liegt ab Tag eins in Ihrem Repository; mit jeder bezahlten Etappe gehen die Rechte am bis dahin gelieferten Stand auf Sie über.
Was er nicht ist
Der App-Check ist eine praktische Bestandsaufnahme mit klaren Grenzen:
- Kein Penetrationstest. Ich suche offene Türen, ich greife Ihre Systeme nicht an.
- Kein Zertifikat. Er bestätigt nicht, dass Ihre App eine Norm oder ein Gesetz erfüllt.
- Keine Rechtsberatung. Wo Datenschutz berührt ist, steht das im Bericht; die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihnen.
- Keine Store-Garantie. Eine Freigabe kann nur Apple zusagen, und bei Google gilt dasselbe.
Vertraulich ab dem ersten Gespräch: Auf Wunsch unterschreiben wir vorher eine Vertraulichkeitsvereinbarung.
Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis auf Anfrage.