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Rettung: Gescheitertes App-Projekt

Das App-Projekt ist gescheitert. Was ist noch da, und was ist es wert?

Die Agentur ist weg, der Entwickler nicht erreichbar, das Budget verbraucht, und im Store ist nichts. Oder die App ist live, stürzt ab und wurde in App Review beanstandet. Bevor irgendwer neu baut, braucht es eine ehrliche Bestandsaufnahme. Der App-Check für 1.690 € liefert sie in fünf Werktagen, danach gibt es einen Festpreis für Abschluss oder Neubau: App-Rettung ab 24.000 €.

Das Muster ist immer dasselbe. Nach sechs Monaten sehen die Demos weiter gut aus, die Rechnungen kommen weiter, und im Store ist nichts. Dann meldet die Agentur Insolvenz an, der Freelancer antwortet nicht mehr, oder der interne Entwickler kündigt. Zurück bleiben ein halbes Produkt, ein verbrauchtes Budget und niemand, der sagen kann, was Ihnen eigentlich gehört.

Live, aber mit Abstürzen oder von App Review beanstandet?

Nicht jedes gescheiterte Projekt ist unfertig. Manchmal ist die App im Store, Nutzer installieren sie, und sie stürzt ab. Oder Apples App Review hat das letzte Update abgelehnt oder die App beanstandet, und das Team, das sie gebaut hat, antwortet nicht mehr. Dann ändert sich die Reihenfolge: zuerst Entwicklerkonten und Signaturschlüssel sichern, dann klären, was App Review beanstandet und warum die App abstürzt, dann die App beheben und ein Release einreichen, das auf die Beanstandungen eingeht. Mehr dazu unter Hilfe bei App-Store-Ablehnung. Ist die App sonst solide und braucht nur einen Verantwortlichen, passt bestehende App übernehmen besser.

Erst die Bestandsaufnahme, dann die Entscheidung

Der teure Fehler in dieser Lage ist, den Neubau beim nächsten Anbieter zu beauftragen, der selbstbewusst klingt. Sie wissen noch gar nicht, was existiert. Vorher brauchen fünf Fragen eine schriftliche Antwort: Welcher Code existiert, und lässt er sich bauen? Wer kontrolliert die Cloud-Konten und die Store-Einträge? Wo liegen die Daten? Was funktioniert bei einem echten Nutzer tatsächlich? Und was gehört Ihnen rechtlich?

Was der App-Check liefert

  • Eine Bestandsliste aller Konten und Zugänge: Code-Repository, Apple- und Google-Entwicklerkonto, Cloud, Datenbank, Domain, Zahlungsanbieter, E-Mail-Versand und API-Konten, jeweils mit Eigentümer und Zugangsberechtigten
  • Wo Schlüssel und Passwörter liegen, ob sich die App mit aktuellen Werkzeugen bauen lässt, Store-Risiko, Zahlungswege und Backups
  • Einen Ampelbericht innerhalb von fünf Werktagen, und die kritischste Lücke wird behoben
  • Eine Empfehlung (behalten und übernehmen, retten oder neu bauen) mit einem Festpreis für den nächsten Schritt
  • 1.690 €, für die ersten fünf Kunden (längstens bis 31.12.2026) 890 €, voll angerechnet bei Beauftragung des nächsten Schritts binnen 60 Tagen

Der App-Check umfasst eine App mit einem Backend. Bei mehreren Systemen prüft das Architektur-Review für 9.000 bis 12.000 € in ein bis zwei Wochen Architektur, Zugriffe, Daten, Betrieb und Abhängigkeiten.

Die Antwort ist manchmal unangenehm

Manchmal lässt sich eine Codebasis retten, und Fertigbauen ist der günstigere Weg. Manchmal kostet die Archäologie mehr als ein Neuanfang, weil das Datenmodell an der Wurzel falsch ist und alles darüber den Fehler erbt. Was von beidem gilt, sage ich mit nachprüfbarer Begründung, und der App-Check kostet in beiden Fällen dasselbe. Niemand verdient hier mehr daran, die Antwort zu geben, die mehr Arbeit bedeutet.

Die App-Rettung, ab 24.000 €

Die Rettung ist eine Übernahme mit Härtung, zum Festpreis je Etappe:

  • alle Konten auf Ihren Namen, Zugänge des alten Teams entfernt, ein reproduzierbarer Build
  • Sicherheitslücken geschlossen: Zugriffsregeln, Schlüssel, Anmeldung
  • Zahlungswege repariert und die App reif für die Stores gemacht
  • Tests für die kritischen Abläufe, Überwachung und Backups mit getesteter Wiederherstellung
  • 90 Tage kostenlose Fehlerbehebung nach dem Livegang, zusätzlich zur 12-monatigen Gewährleistung

Der Code liegt ab Tag eins in Ihrem Repository; mit jeder bezahlten Etappe gehen die Rechte am bis dahin gelieferten Stand auf Sie über. Danach folgt auf Wunsch der Betrieb in drei Stufen ab 1.200 € im Monat, siehe App-Wartung und Betrieb.

Vom Prototyp zur echten App

Dieselbe Rettung gibt es als Variante für Apps, die mit KI-Werkzeugen gebaut wurden. Der Prototyp hat die Idee bewiesen; zahlende Kunden brauchen Zugriffsregeln, Backups, Protokollierung und einen sauberen Weg in die Stores. Ich prüfe, was trägt, und baue den Rest zum Festpreis. Mehr unter KI-Prototyp live bringen.

Zuerst die Konten zurückholen

Wenn ein früherer Dienstleister noch das Apple-Entwicklerkonto, die Play Console, die Domain oder die Cloud-Umgebung kontrolliert, ist das die dringendste Aufgabe, nicht der Code. Jede Woche Verzögerung macht die Rückholung schwerer, und im schlechtesten Fall wird eine offene Rechnung zum Druckmittel gegen ein Produkt, das Sie längst bezahlt haben. Was Apple und Google dafür verlangen, steht unter App und Quellcode auf Ihr eigenes Konto übertragen.

Alle Preise netto; die steuerliche Behandlung wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten.

Vertraulich ab dem ersten Gespräch: Auf Wunsch unterschreiben wir vorher eine Vertraulichkeitsvereinbarung.

Berufshaftpflichtversicherung, Nachweis auf Anfrage.

Wenn die App fertig ist, aber niemand sie betreut: bestehende App übernehmen.

Häufige Fragen

Die Agentur ist insolvent. Was kann ich noch retten?

Meist mehr als befürchtet und weniger als erhofft. Der erste Schritt ist festzustellen, was Ihnen rechtlich gehört und was tatsächlich existiert: Repositories, Cloud-Konten, Store-Einträge, Signaturzertifikate, Datenbank. Der App-Check klärt das innerhalb von fünf Werktagen zum Festpreis, bevor irgendjemand über Neubau spricht.

Übernehmen Sie halbfertigen Code?

Ja, wenn er es wert ist. Manchmal ist die ehrliche Antwort, dass ein Neubau günstiger ist als die Archäologie. Das sage ich mit Begründung, statt aus Gewohnheit die teurere Variante zu verkaufen.

Wir haben den Quellcode nicht. Ist das aussichtslos?

Nicht zwingend, aber es ändert den Plan. Läuft die App noch, sind der Store-Eintrag und der laufende Server Ansatzpunkte. Hält der frühere Entwickler die Konten, ist deren Rückholung die erste Aufgabe, und die wird fast immer zu lange aufgeschoben.

Unsere App ist live, stürzt aber ab, und App Review hat sie beanstandet. Bin ich hier richtig?

Ja. Dann ändert sich die Reihenfolge: zuerst Konten und Signaturschlüssel sichern, dann klären, was App Review beanstandet und warum die App abstürzt, dann die App beheben und ein Release einreichen, das auf die Beanstandungen eingeht. Eine Freigabe kann nur Apple zusagen. Im kostenlosen Gespräch erfahren Sie, was davon am dringendsten ist.

Was kostet der App-Check, und was kommt danach?

Der App-Check kostet 1.690 €, für die ersten fünf Kunden (längstens bis 31.12.2026) 890 €, und endet mit einem Ampelbericht innerhalb von fünf Werktagen. Beauftragen Sie binnen 60 Tagen den nächsten Schritt, wird er voll angerechnet. Die App-Rettung beginnt ab 24.000 €, mit Festpreis je Etappe und 90 Tagen kostenloser Fehlerbehebung nach dem Livegang. Sind mehrere Systeme beteiligt, ist das Architektur-Review für 9.000 bis 12.000 € der bessere Einstieg. Hat Ihnen ein Kunde einen Sicherheitsfragebogen geschickt, lesen Sie die Seite zur Lieferantenprüfung.

Sehen wir uns an, was noch da ist.

30 Minuten, kostenlos: Sie schildern den Stand, ich sage Ihnen, welche Konten Sie zuerst zurückholen müssen und ob sich der App-Check lohnt.

Kostenloses 30-Minuten-Gespräch, unverbindlich

Sie sprechen direkt mit Marcel, dem Architekten, der die Arbeit verantwortet. Kein Vertrieb, kein Pitch.

Der Kalender kommt von Cal.com. Er wird erst nach Ihrem Klick geladen (Daten an Cal.com, USA). Datenschutz

Lieber erst schreiben? Schreiben Sie mir, worum es geht, gern mit Link zu App, Repository oder Fragebogen. Antwort innerhalb eines Werktags.

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