Rund um Stuttgart sitzen Automobilhersteller, Zulieferer und Maschinenbauer, und deren Software-Abteilungen sind ausgelastet, bevor die Fachbereiche ihre Apps bekommen. Das Werkzeug für Service oder Außendienst steht dann hinter der Produktentwicklung in der Warteschlange.
Die App neben dem Kerngeschäft
Service-Apps für Techniker, Qualitätsmeldungen direkt am Arbeitsplatz, Portale für Händler und Kunden: Aufgaben, für die eine interne IT selten Zeit hat und ein Konzernprojekt zu groß ist. Ein Festpreisauftrag zieht das vor, ohne dass dafür Stellen besetzt werden müssen.
Schnittstellen zuerst
In einem gewachsenen Mittelstandsumfeld hängt die App an ERP, Stücklisten oder Wartungsdaten. Deshalb steht die Schnittstellenbeschreibung am Anfang des Umfangs, nicht am Ende. Was Ihre Systeme nicht hergeben, wird vor dem Festpreis benannt.
DSGVO und Beschäftigtendaten
Apps für Mitarbeiter erzeugen Daten über Personen: Standort, Zeiten, Meldungen. Zweckbindung und Löschfristen werden mit Blick auf die DSGVO von Anfang an eingeplant. Die Abstimmung mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem bleibt bei Ihnen, die Dokumentation dafür liefert der Bau. Die Hosting-Region wird vor dem Bau festgelegt und im Vertrag festgehalten.
Das Angebot
- Erste Version (MVP) ab 24.000 €, marktreife App ab 72.000 €, App-Check einer bestehenden App für 1.690 €
- Schnittstellen zu ERP und Bestandssystemen vorab beschrieben
- Übergabe mit Quellcode, Konten und Betriebsdokumentation
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