Die Wohnungsübergabe dauert vierzig Minuten. Das Protokoll dauert noch einmal dreißig, abends im Büro. Dann werden Notizen abgetippt, Fotos vom Handy sortiert, Zählerstände übertragen und ein PDF erstellt und versendet. Bei zwanzig Übergaben im Monat ist das eine halbe Arbeitswoche für Arbeit, die schon einmal gemacht wurde.
Fertig, bevor Sie im Auto sitzen
Erfasst wird dort, wo man hinschaut: Raum für Raum, das Foto direkt am Mangel, Zählerstände mit Ablesedatum und die Unterschrift von Mieter und Verwaltung auf dem Gerät. Das Protokoll entsteht dabei, nicht danach. Beim Verlassen der Wohnung ist das PDF versendet.
Beweiskraft ist eine Frage der Daten
Ein Protokoll ist nur so viel wert wie die Daten, die es enthält: Aufnahmezeitpunkt am Foto, Zeitstempel am Eintrag, beidseitige Unterschrift und ein Dokument, das nach dem Erzeugen nicht mehr verändert wird. Beim Streit um eine Kaution ein Jahr später entscheidet genau das.
Ohne Netz im Keller
Im Treppenhaus, im Keller oder im Neubau ohne Anschluss gibt es kein Netz. Die Erfassung läuft offline und synchronisiert sauber nach, sobald wieder Verbindung besteht, ohne Duplikate und ohne verlorene Einträge. Das muss die Architektur von Anfang an vorsehen; nachträglich lässt es sich nicht einfach einbauen.
Das Angebot
- Erste Version (MVP) ab 24.000 € in zwei bis vier Wochen, marktreife App ab 72.000 €
- Schnittstelle zur bestehenden Verwaltungssoftware vor dem Bau geklärt
- Offlinefähig, mit sauberer Nachsynchronisation
- Marktreife App für iPhone und Android aus einer Codebasis
- Datenflüsse für Ihre Datenschutzprüfung dokumentiert, denn bei Mieterdaten ist das kein Nebenthema
Verwandter Anwendungsfall: Apps für Handwerk und Baustelle.
Läuft bereits eine Abnahme-App, aber der Entwickler ist weg, lesen Sie App übernehmen. Steckt ein Projekt fest, hilft eine ehrliche Bestandsaufnahme: App-Projekt gescheitert.