Zum Inhalt springen
TAA

App-Entwicklung in Dortmund

App-Entwicklung in Dortmund für Logistik und IT im Revier

Für Logistiker, Softwarehäuser, Versicherer und Ausgründungen der Hochschulen im Ruhrgebiet: Ein Architekt baut Ihre App zum Festpreis je Etappe.

Wo früher Kohle und Stahl den Takt vorgaben, prägen in Dortmund heute Logistik, Informationstechnik und Versicherungen die Wirtschaft. Große Lager- und Verteilzentren nutzen die Lage im Autobahnnetz, eine breite IT-Branche arbeitet eng mit Technischer Universität und Fachhochschule zusammen, und mehrere Versicherer haben hier ihren Sitz. Der Strukturwandel hat eine Stadt hinterlassen, die Digitalisierung nicht erklären muss.

Typische Vorhaben im Revier

In der Intralogistik zählt jeder Griff: Kommissionier- und Inventur-Apps auf robusten Geräten, Retourenerfassung mit Foto, Schichtübergaben ohne Zettel.

Versicherer und Vermittler brauchen Kundenportale, Belegupload und Schadenmeldungen, die sich in ihre Bestandssysteme einfügen.

Softwarefirmen suchen oft Kapazität für eine mobile Ergänzung zu ihrem Webprodukt, die das eigene Team nicht nebenbei bauen kann. Und Gründer aus dem Hochschulumfeld wollen eine erste Version, mit der sie Nutzer und Geldgeber überzeugen.

All das ist aus der Wirtschaftsstruktur abgeleitet; Kundennamen oder Referenzen sind es nicht.

Altlasten in der Software

Nicht jedes Projekt beginnt auf der grünen Wiese. Manche Apps wurden vor Jahren von einer Agentur gebaut, die es nicht mehr gibt, und laufen seitdem ohne Pflege. Hier beginnt die Arbeit mit dem App-Check für 1.690 €. Danach steht fest, ob sich eine Übernahme ab 9.000 € lohnt oder ein Neubau günstiger ist.

Eine Person, ein Umfang

Ich arbeite als Architekt mit über 20 Jahren Erfahrung und übernehme alles von der Datenbank bis zur Store-Freigabe. Die Abstimmung läuft remote und schriftlich. Der Umfang wird vor der ersten Zeile Code festgehalten; Schnittstellen zu Lagerverwaltung, CRM oder Bestandssystemen werden vorher beschrieben.

Datenschutz

Kunden- und Mitarbeiterdaten werden nur erhoben, wenn ein Zweck sie trägt; Löschung und Auskunft sind vorgesehen. Das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen Sie als Verantwortlicher. Die Hosting-Region wird vor dem Bau festgelegt und im Vertrag festgehalten.

Zusammengefasst

  • Erste Version (MVP) ab 24.000 € in zwei bis vier Wochen, marktreife App ab 72.000 €
  • Festpreis auf schriftlich vereinbarten Umfang
  • Quellcode, Konten und Betriebsdokumentation gehören am Ende Ihnen

Mehr zum Vorgehen: App entwickeln lassen. Direkt anfragen: Kostenloses Gespräch buchen.

Preis, Vertrag und Daten

  • Jeder Schritt hat einen Festpreis, der vor Beginn schriftlich festgelegt wird; zusätzlicher Umfang kommt nur über einen schriftlich freigegebenen Nachtrag hinzu.
  • Der Code liegt ab Tag eins in Ihrem Repository; mit jeder bezahlten Etappe gehen die Rechte am bis dahin gelieferten Stand auf Sie über. Für Komponenten Dritter und bereits vorhandene Werkzeuge gelten weiterhin deren eigene Lizenzen.
  • Bei Rettung und Neubau 90 Tage kostenlose Fehlerbehebung nach dem Launch, zusätzlich zur Gewährleistung von 12 Monaten nach den AGB. Den laufenden Betrieb gibt es ab 1.200 € im Monat.
  • Vertragspartner ist die DigitalFreedom Global LLC, Wyoming, USA. Alle Preise netto; die steuerliche Behandlung wird vor Vertragsschluss geklärt und im Angebot festgehalten.
  • Unsere Infrastruktur steht im Vereinigten Königreich und in Europa. Wo ich Daten in Ihrem Auftrag verarbeite, schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (Art. 28 DSGVO); welche Dienstleister eingesetzt werden, wo sie sitzen und auf welcher Vertragsgrundlage, steht in der Übersicht auf digitalfreedom.co.za.

Häufige Fragen

Dortmund hat viele IT-Firmen. Warum extern beauftragen?

Weil Ihre eigenen Entwickler meist am Kernprodukt arbeiten. Eine App für Vertrieb, Service oder Kunden landet dann auf der Warteliste. Ein Festpreisauftrag mit klar beschriebenem Umfang zieht sie vor, ohne dass Sie dafür Stellen besetzen müssen.

Wir haben eine alte App, die niemand mehr pflegt. Was nun?

Zuerst ein App-Check: Ich prüfe Konten, Zugänge, Baubarkeit und Backups und schreibe auf, was zu tun ist. Das kostet 1.690 €. Danach entscheiden Sie, ob die App übernommen, gerettet oder neu gebaut wird.

Eignet sich das für Lager und Intralogistik?

Für die Arbeit am Gerät: Kommissionieren, Inventur, Wareneingang, Retouren. Die Steuerung von Fördertechnik oder Robotik gehört nicht dazu; die App tauscht Daten mit Ihrem Lagerverwaltungssystem über dessen Schnittstellen aus.

Was kostet eine App?

Ab 24.000 € für eine Erste Version (MVP), ab 72.000 € für die marktreife App, jeweils als Festpreis. Abgerechnet wird der vereinbarte Umfang, kein Stundensatz.

Mehr aus Nordrhein-Westfalen

Sprechen Sie mit dem Architekten, der für Ihre App geradesteht

Kostenlos: In 30 Minuten klären wir, was passiert ist, wer welches Konto hat und was es braucht, damit Ihre App wieder rund läuft und Sie abgesichert sind. Sie gehen mit einem klaren nächsten Schritt, unverbindlich und auf Wunsch mit vorheriger Vertraulichkeitsvereinbarung.

Kostenloses 30-Minuten-Gespräch, unverbindlich

Sie sprechen direkt mit Marcel, dem Architekten, der die Arbeit verantwortet. Kein Vertrieb, kein Pitch.

Der Kalender kommt von Cal.com. Er wird erst nach Ihrem Klick geladen (Daten an Cal.com, USA). Datenschutz

Lieber erst schreiben? Schreiben Sie mir, worum es geht, gern mit Link zu App, Repository oder Fragebogen. Antwort innerhalb eines Werktags.