Hamburg baut selten die nächste Verbraucher-App. Hamburg hat Abläufe, die funktionieren, aber Stunden fressen. Ein Fahrer, der Lieferscheine abends abtippt. Ein Techniker, der den Zustand fotografiert und den Bericht am Küchentisch schreibt. Eine Disposition, die zwischen Telefon und Tabelle pendelt. Genau dort liegt der Ertrag einer App, nicht in einem neuen Geschäftsmodell.
Der Prozess ist die Anforderung
Solche Projekte scheitern nicht an der Oberfläche, sondern an dem, was dahinter liegt: die Anbindung an das ERP, die Warenwirtschaft, das Auftragssystem. Das wird hier vor dem Bau geklärt und in den Festpreis eingerechnet, nicht am Ende als Nachtrag entdeckt. Wer das umdreht, kauft ein hübsches Frontend, das niemand benutzt, weil die Daten nicht ankommen.
Offline ist kein Sonderfall
Im Hafen, im Lager, im Lieferwagen und im Keller eines Kunden gibt es kein Netz. Eine App für diese Abläufe muss ohne Verbindung arbeiten und sauber nachsynchronisieren, sobald sie wieder da ist. Das ist eine Architekturentscheidung am Anfang und ein teurer Umbau, wenn sie fehlt.
Datenschutz und Hosting
Personenbezogene Daten werden nur erhoben, wenn ein Zweck sie trägt; Löschung und Auskunft sind Teil des Datenmodells. Das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten führen Sie als Verantwortlicher. Die Hosting-Region wird vor dem Bau festgelegt und im Vertrag festgehalten.
Das Angebot
- Erste Version (MVP) ab 24.000 € in zwei bis vier Wochen, marktreife App ab 72.000 €
- Schnittstellen zu bestehenden Systemen vor dem Bau geklärt
- Offlinefähig, wo der Ablauf es verlangt
- Betrieb ab 1.200 € im Monat oder vollständige Übergabe an Ihr Team
- Festpreis, Umfang schriftlich fixiert vor der ersten Zeile Code
Ein Beispiel aus der Praxis: Apps für Handwerk und Baustelle. Direkt anfragen: Kostenloses Gespräch buchen.