Der Schaden ist in vierzig Minuten aufgenommen. Der Bericht kostet den Abend. Fotos vom Handy sortieren, Notizen entziffern, Maße zuordnen, Textbausteine zusammensuchen und die Formatvorlage füllen. Die eigentliche fachliche Leistung wurde vor Ort erbracht; was danach kommt, ist reine Übertragung.
Der Bericht entsteht bei der Aufnahme
Jedes Foto hängt an einer Position, nicht in einem Ordner. Zeitpunkt und Standort kommen automatisch mit. Maße, Ursache und Sofortmaßnahme werden dort erfasst, wo sie festgestellt werden. Was daraus entsteht, ist ein strukturierter Bericht statt einer Sammlung von Anhängen, aus der jemand später eine Reihenfolge herstellen muss.
Sprechen statt tippen
Vor Ort ist Diktat schneller als eine Tastatur, und mit Handschuhen oft das Einzige, was funktioniert. Aufnahme, Transkription und Zuordnung zur richtigen Position sind kein Experiment: Ich betreibe genau diese Kette produktiv in DokuAI, meiner eigenen App für Baustellen- und Servicedokumentation. Die Technik habe ich auf eigene Kosten fertig entwickelt.
Vollständigkeit erzwingen, nicht erhoffen
Der teuerste Fehler ist die fehlende Aufnahme, die erst auffällt, wenn niemand mehr vor Ort ist. Eine Aufnahme, die den Ablauf kennt, fragt nach, bevor sie sich abschließen lässt. Das ist keine Gängelei, sondern erspart eine zweite Anfahrt.
Das Angebot
- Erste Version (MVP) ab 24.000 € in zwei bis vier Wochen, marktreife App ab 72.000 €
- Offlinefähig, denn im Keller und im Rohbau gibt es kein Netz
- Export als prüffähiges PDF, das nach dem Erzeugen nicht mehr verändert wird
- Schnittstelle zum Bestandssystem vor dem Bau geklärt
- Datenmodell von Anfang an mit Blick auf die DSGVO geplant, denn bei Schadendaten ist das kein Nebenthema
Verwandter Anwendungsfall: Apps für Handwerk und Baustelle.
Versicherer prüfen ihre Softwarelieferanten. Hat Ihr Kunde einen Sicherheitsfragebogen geschickt, hilft die Lieferantenprüfung. Läuft eine Schaden-App bereits ohne ihren Entwickler, lesen Sie App übernehmen.