In Zürich wird der Preis für Entwickler nicht von der Softwarebranche gemacht, sondern von den Finanzhäusern. Wer dort um dieselben Leute bietet, zahlt deren Lohnbänder und wartet Monate, bis jemand anfängt. Für ein erstes Produkt ist das die teuerste denkbare Art, zu Code zu kommen.
Erst das Produkt kaufen, dann über Personal reden
Ein Festpreisauftrag umgeht den Arbeitsmarkt für genau die Version, die existieren muss, bevor irgendetwas anderes entschieden werden kann. Zwei bis vier Wochen bis zur Ersten Version (MVP) im Store, mit einem Server dahinter, der echte Nutzer trägt. Trägt es, stellen Sie auf einer laufenden Codebasis ein statt auf einem Stellenprofil.
revDSG und DSGVO als gemeinsamer Rahmen
Beide Regime überschneiden sich in den Grundsätzen: Datenminimierung, Zweckbindung, Löschbarkeit, Auskunftsfähigkeit. Das Datenmodell wird mit Blick auf diese Grundsätze geplant. Was bei Ihnen bleibt, sind das Bearbeitungsverzeichnis und die Meldewege; der Bau wird so dokumentiert, dass Sie das belegen können, statt es zu behaupten.
Datenhaltung ist eine Entscheidung, kein Zufall
Die Hosting-Region für Ihr Projekt wird vor dem Bau festgelegt und im Vertrag festgehalten. Verlangt ein Kunde Datenhaltung in der Schweiz, wird das zu Beginn geklärt. Die Daten eines laufenden Produkts später zu verschieben ist ein eigenes Projekt und immer teurer als das Gespräch, das es verhindert hätte.
Das Angebot
- Erste Version (MVP) ab 24.000 €, marktreife App ab 72.000 €
- Gibt es schon Code: App-Check für 1.690 €, danach Übernahme ab 9.000 €
- Festpreis, Umfang schriftlich fixiert vor der ersten Zeile Code
- Deutschsprachig, schriftliche Abstimmung, keine Übersetzungsverluste
- Vollständige Übergabe von Code, Konten und Dokumentation
Landesweit: App-Entwicklung Schweiz. Direkt anfragen: Kostenloses Gespräch buchen.
Banken und Versicherer prüfen ihre Lieferanten. Hat Ihr Kunde einen Sicherheitsfragebogen geschickt, hilft die Lieferantenprüfung.